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Costa Rica Reisen - Rundreisen in Costa Rica und Mittelamerika, Badeurlaub

Costa Rica ist die "Schweiz Mittelamerikas": ein Staat ohne Militär mit mustergültiger Demokratie und florierender Wirtschaft; das lateinamerikanische Musterländle par excellence. Hier wächst einfach alles: Kaffee auf den Hochebenen, Bananen im Tiefland und Kokospalmen am Strand von Cahuita, dem Touristenzentrum an der Karibikküste. Das Wasser an den Sandstränden ist ganzjährig warm und kristallklar.

Unsere Costa Rica - Reiseangebote

In den Urwäldern nisten seltene Vögel; wildromantische Pazifikstrände ziehen sich vor grünbewachsenem Hügelland dahin. Am Horizont steigen schemenhaft mächtige Vulkane auf. Lassen Sie sich auf Ihrer Costa-Rica Rundreise von diesen landschaftlichen Gegensätzen verzaubern. Eine Reise nach Costa Rica zu Ihrem Wunschtermin arbeiten wir Ihnen gerne aus, damit Sie Ihren Urlaub richtig genießen können!

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Costa Rica: Traumstrände und eine grandiose Fauna und Flora
  • Lage: Mittelamerikanischer Kleinstaat, der im Norden an Nicaragua, im Süden an Panamá, im Osten an die Karibik und im Westen an den Pazifischen Ozean grenzt. Zu Costa Rica gehört die der Pazifikküste rund 500 Kilometer vorgelagerte Isla del Coco. Küstenlänge: 1022 km Pazifikküste, 212 km Karibikküste.
  • Fläche: 51.100 km². Damit ist Costa Rica nach El Salvador und Belize Mittelamerikas drittkleinstes Land. Höchste Erhebung: Chirripó (3.820 Meter), gelegen im Talamanca-Gebirge.
  • Staat: Präsidiale Republik, Staatsoberhaupt ist der Präsident.
  • Hauptstadt: San José.
  • Bevölkerung: Rund 3,5 Mill. Einwohner, die sich selber „ticos“ nennen und sich wie folgt verteilen: rund 80 % Weiße (meist altspanischer Herkunft), 15 % Mestizen, 4 % Schwarze, 0,3 % Indígenas (u.a. die Bribri, die Brunca, die Chorotega und die Guatuso) sowie kleinere Gruppen (Einwanderer aus dem asiatischen Raum etc.). Das Bevölkerungswachstum liegt bei durchschnittlich 2 % / Jahr. Etwa zwei Drittel aller Costa-Ricaner konzentrieren sich auf nur 5 % der Landfläche im Zentraltal (Valle Central); dort liegen die größten Städte San José, Alajuela, Heredia und Cartago. In der Provinz Limón leben die meisten Afrokariben. 98 % der Costa-Ricaner sind katholisch, die restlichen 2 % verteilen sich auf Protestanten, Freidenker etc.
  • Sprache: Spanisch. Viele Afrokariben sprechen noch heute ein von karibischen Kreolismen durchsetztes Englisch.
  • Verkehr: Der maßgebliche internationale Flughafen liegt in der Hauptstadt San José, von wo aus auch die kleineren nationalen Ziele wie Golfito, Quepos, Sámara/Nosara und Barra del Colorado/Tortuguero angeflogen werden. Im Binnenverkehr bestimmen die Busse das Bild. Per Bus gelangt man – mit viel Zeit und recht wenig Geld – auch in die entlegensten Landesteile; Hauptverkehrsknotenpunkt ist San José. Durch das Land verläuft die berühmte Panamericana, Straßen in ländlichen Gegenden sind nicht immer asphaltiert. Wichtigste Häfen sind Puerto Limón, Puntarenas/Puerto Caldera und Golfito.
  • Zeitunterschied: Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt sieben Stunden, in der Sommerzeit acht Stunden.
  • Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen: Bürger der EU-Länder und aus der Schweiz benötigen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen nur den gültigen Reisepass.
  • Klima und Reisezeit: Tropisches Klima, die Temperaturen unterliegen nur geringen jahreszeitlichen Schwankungen und liegen um die 26° C im Tiefland, 22° C im Zentralland und unter 10° C über 3000 Meter. Beliebteste Reisezeit ist die Trockenperiode (Dezember bis April); während der Regenzeit (Mai bis November) ist Nebensaison. Man unterscheidet drei Klimatypen: tropisch-feucht (im feuchtheißen karibischen Tiefland des Ostens; Osa-Halbinsel und Golfo Dulce im Südwesten), tropisch (Zentraltal; Nordwesten und Westen mit Guanacaste-Provinz und Nicoya-Halbinsel) sowie gemäßigt (generell Höhen über 1.600 Meter). Generell ist Costa Rica dem von Ost nach West ziehenden Passat ausgesetzt, der in den Monaten Dezember bis März seine größte Stärke erreicht.
  • Geld: Landeswährung ist der Colón, der sich in 100 Céntimos unterteilt. Reisende sollten US-Dollar in bar und Reiseschecks mitbringen. Am besten, man stockt seine Colón-Finanzen in San José auf; Geldwechsel in Banken. Bekannte Kreditkarten (MasterCard, Visa, American Express, Diner’s) werden von vielen Geschäften, Hotels, Agenturen etc. akzeptiert.
  • Essen und Trinken: In Costa Rica wachsen unzählige tropische Früchte. Sie werden nicht nur als plato de frutas als Frühstück oder Nachtisch gegessen, sondern auch als batidos püriert und entweder mit Wasser (frutas en agua) oder mit Milch (frutas en leche) und Eis aufgeschäumt als Getränk serviert. Das typische costaricanische Frühstück heißt Gallo Pinto. Das sind Reis und Bohnen gemischt mit Zwiebeln und Gewürzen, angebraten in etwas Öl. Dazu wird meist Rührei oder Spiegelei serviert, manchmal auch ein Steak (bistec). Mittags isst man casado bestehend aus Reis und Bohnen, Kochbananen (plátanos) und mit Schmorfleisch (carne), Steak (bistec), Hühnchen (pollo) oder Fisch (pescado). Weitere typische Gerichte sind z.B. Empanadas (gefüllte Teigtaschen), Ensalada de Palmitos (Salat aus Palmherzen) oder Tamales. Letztere bestehen aus Fleisch mit Maismehl, das in Bananenblätter eingerollt und gedämpft wird. Gegessen wird nur die Füllung, die Bananenblätter dienen lediglich als Verpackung. Besonders beliebt sind sind Tamales in der Weihnachtszeit.Geht man im Restaurant essen, werden in der Regel auf sämtliche Preise zehn Prozent Servicegebühr (servicio) sowie 13 Prozent Steuer (impuesto) aufgeschlagen. Sind die Steuern schon enthalten, ist der Preis mit I.V.I. ausgezeichnet.
  • Tipps zur medizinischen Versorgung: Die medizinische Betreuung gilt als vorbildlich für ganz Lateinamerika. Das öffentliche Gesundheitswesen ist gut ausgerüstet und modern, es bietet medizinische Hilfen in Kliniken und Erste-Hilfe-Posten. Ins Krankenhaus sollte man möglichst in San José gehen, ansonsten gibt es im ganzen Land Krankenstationen (centros de salud). Apotheken sind im Regelfall vorbildlich ausstaffiert. Über aktuelle Impfbestimmungen, die sich immer wieder ändern können, geben die diplomatischen Vertretungen Aufschluss. In ländlichen Gebieten unterhalb von 500 Metern (z. B. in den Provinzen Alajuela, Guanacaste, Limón und Puntarenas) ist grundsätzlich ein Malaria-Risiko gegeben. Vor Reiseantritt ist der Abschluss einer Auslands-Krankenversicherung anzuraten, die den Rücktransport im Notfall garantiert und Arzt- bzw. Krankenhauskosten übernimmt. Anzuraten sind Auffrischungen von Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Polio.