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England Reisen - Mietwagenreisen, Hausboottouren und vieles mehr

Nicht nur bei passionierten Gartenfreunden erfreuen sich England-Reisen großer Beliebtheit. Schließlich besitzt die von Nordsee, Atlantik und Ärmelkanal umspülte Insel zahlreiche faszinierende Facetten. Die Landschaften und die reichhaltige Historie machen England-Reisen zu einer perfekten Mischung aus Natur, Tradition und Moderne.

Hippen Lifestyle können Sie natürlich in der lebendigen Weltmetropole London erleben. Unzählige Geschäfte, historische Bauwerke und ein aufregendes Nachtleben machen London vor allem für junge Urlauber zu einem begehrten Ziel. Auch andere Städte wie Bristol oder das römische Bath mit seinen antiken Bädern machen England-Reisen überaus lohnenswert.

Natur pur – England Reisen als erholsame Wandertouren

Für gestresste Städter, die im Urlaub eher Ruhe suchen, bieten wir einige England-Reisen als mehrtägige Wandertouren an. Etwa durch das reizvolle Cornwall, über die Kanalinseln Jersey und Guernsey oder in Wales mit seinen kilometerlangen Sandstränden und Steilküsten.

Übernachten Sie unterwegs in beeindruckenden Schlosshotels und fühlen Sie sich einmal selbst wie ein Royal. Alternativ können Sie unsere England-Reisen auch mit dem Auto zum Selbstfahren oder im Bus buchen.

 

Mit den England Reisen die zauberhafte englische Gartenkultur entdecken

Entdecken Sie auf diesen England-Reisen Cornwall mit seinen weltberühmten englischen Gärten. Nicht nur die Cornwall-Reisen bestechen mit ihren wunderschönen Landschaften. Besuchen Sie auch Südengland mit seinem milden Klima, in dem sogar Palmen gedeihen. Ob Devon, Nordengland in Kombination mit den Highlights des Nachbarn Schottland oder der Südwesten der Insel – England-Reisen werden den verschiedensten Ansprüchen gerecht. England-Reisen bieten eine ideale Mischung aus Natur, Tradition und Moderne – ob Schlosshotel oder in einfacher Unterkunft. Zahlreiche Rundreisen im Bus oder als Autorundreise mit Mietwagen können wir Ihnen für England anbieten. Aber auch Hotels, Ausflüge und Specials finden Sie bei uns als Spezialisten für England-Reisen. Lassen Sie ein konkretes Angebot kostenlos erstellen, wir beraten Sie gerne!

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England Reisen, London, Buckingham Palace und raue Küsten

Reiseinfos England, Reisetipps, Klima

Allgemeines

  • Lage: Westeuropa, MEZ – 1Std (sowohl in der Sommer- als auch in der Winterzeit)
  • Fläche: 244.820 km²
  • Bevölkerung: 60.100.000 (2006)
  • Hauptstadt: London 7.489.022 Einwohner
  • Staatsform: Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1921. Großbritannien ist eine Erbmonarchie, der Monarch hat nur repräsentative Aufgaben. Es gibt keine geschriebene Verfassung, jedoch Gesetze, die Verfassungscharakter haben. Das Parlament besteht aus zwei Kammern, dem Unterhaus (House of Commons) und dem Oberhaus (House of Lords), dem Richter, Erzbischöfe, Bischöfe, Erblords und ernannte Lords angehören (1200 Mitglieder). Die 659 Abgeordneten des Unterhauses (davon 17 aus Nordirland) werden auf maximal fünf Jahre gewählt (Mehrheitswahlrecht). Der Premierminister, der dem Kabinett vorsteht, ist zugleich Parteivorsitzender der stärksten Fraktion. Großbritannien ist EU-Mitglied.
  • Sprache: Amtssprache ist Englisch. In Wales wird teilweise auch Walisisch gesprochen (Cymric), in Teilen Schottlands und Nordirlands Gälisch (Gaelic), und auf den Kanalinseln vereinzelt französische Dialekte. Die zahlreichen ethnischen Minderheiten pflegen ihre eigenen Sprachen und Dialekte, u.a. Hindi, Urdu, Türkisch, Griechisch, Kantonesisch und Mandarin.
  • Währung: 1 Pfund (Pound) = 100 Pence. Banknoten gibt es in den Nennbeträgen 50, 20, 10 und 5 . In Schottland gibt es zusätzlich 1 Pfund-Banknoten, die landesweit akzeptiert werden. Münzen gibt es in den Nennbeträgen 2 und 1 sowie 50, 20, 10, 5, 2 und 1 Pence. Weitere Einzelheiten zu spezifischen Währungen in den Einträgen der einzelnen Landesteile.
  • Religion: 56,8% Anglikaner, 15% sonstige protestantische Kirchen (Presbyterianer, Methodisten, Freikirchen), 13% Katholiken, muslimische, hinduistische und jüdische Minderheiten.
  • Netzspannung: England, Schottland und Wales: 240 V, Nordirland: 230 V; Belfast: 220 V, 50 Hz. Dreipolstecker. Adapter erforderlich.
  • Feiertage 2009: 1. Januar (Neujahr), 10. April (Karfreitag), 13. April (Ostermontag, außer Schottland), 4. Mai (Maifeiertag), 25. Mai (Frühlingsfeiertag), 31.Aug. (Sommerfeiertag, außer Schottland), 25./26. Dez. (Weihnachten)
  • Reisepass: Allgemein erforderlich, muss mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültig sein. Ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden Länder, die für touristische Aufenthalte von bis zu 3 Monaten mit einem gültigen Personalausweis/Identitätskarte einreisen können: Bundesrepublik Deutschland, Österreich, übrige EU-Länder (Ausnahme: Staatsbürger von Dänemark und Irland (Rep.) benötigen einen Reisepass) und Schweiz Anmerkung: Staatsbürger der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Ungarns und Polens können nur mit einem neuen Personalausweis einreisen.
  • Einreise mit Kindern: Deutsche: Deutscher Kinderausweis ohne Lichtbild bis zum 10. Lebensjahr, mit Lichtbild bis zum 16. Lebensjahr oder Personalausweis oder Kinderreisepass. Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Österreicher: Eintrag des Kindes im Pass eines begleitenden Elternteils (bis zumvollendeten 12.Lebensjahr ohne Lichtbild) oder Personalausweis oder (Kinder)-Reisepass. Schweizer: Identitätskarte oder Reisepass Türken: Reisepass

Geographie und Klima

  • Großbritannien besteht aus zwei geologischen Formationen: Hoch- und Tiefland. Die bergigen Regionen in Schottland, Nordirland, Nordengland und Nordwales bilden das Hochland. Wunderschöne Seen und Hochmoore im Nordwesten von England bilden den Lake District. Das Tiefland besteht aus Sand- und Kalksteinhügeln, lang gestreckten Tälern und ausgedehnten Flusstälern (z. B. der Wash an der Ostküste). Im Südosten ziehen sich die Hügel der North- und South-Downs bis zu den weißen Klippen von Dover. An der Nordwestküste von Schottland schneiden Meeresbuchten tief in das Land. Die schottische Ostküste setzt sich aus unberührten Sandstränden und schroffen Steilküsten zusammen. Weiter südlich zeichnet sich die Küste durch Felsen, Schiefer, Dünen und Sandstrände aus. In den Grafschaften East Anglias gibt es ausgedehnte Sumpfgebiete, die teilweise trocken gelegt wurden.
  • Gemäßigtes Klima, im Sommer feucht und warm, im Winter nass und kühl. Aufgrund der Insellage ist das Wetter sehr wechselhaft. An der Westküste und in den Hochlagen fällt der meiste Regen, an der Nordküste ist es kälter und stürmischer. Der Südosten ist sonniger als der Norden, es fällt weniger Regen. Im Südwesten herrscht das mildeste Klima.

Land & Leute

  • Jeder Landesteil und jede Grafschaft hat eigene Nationalgerichte und -getränke, Festivals und Freizeitvergnügen.
  • Waliser, Schotten oder Iren sollten niemals als Engländer bezeichnet werden.
  • Bei der ersten Vorstellung gibt man sich die Hand und sagt Pleased to meet you oder, etwas förmlicher, How do you do. Bekannte begrüßen sich mit Hello, Hi oder etwas förmlicher mit Good morning/afternoon/evening. Gastgeber freuen sich über Pralinen oder eine Flasche Wein. Man beginnt mit dem Essen, nachdem alle Gäste bedient sind. Wer aus Versehen einen Passanten in der U-Bahn oder auf der Straße anrempelt oder auch nur im Weg steht, entschuldigt sich höflich mit Sorry; eine Bitte um Auskunft wird mit Excuse me eingeleitet. Das Schlangestehen ist in Großbritannien nach wie vor eine Institution, Vordrängeln (Queue jumping) und Schubsen sind verpönt. Tea (Tee mit Milch) ist das Nationalgetränk. Ein Hotel gilt als besonders vornehm, wenn dort Early Morning Tea (Weckruf mit einer Tasse Tee) angeboten wird. In britischen Gaststätten wird stets an der Theke bestellt und sofort bezahlt. Bier vom Fass bestellt man in Pint (0,57 l) bzw. Half Pint (0,28 l)-Gläsern. Man geht reihum zur Theke; wer gerade dran ist, bestellt und bezahlt für die Runde mit. Bis vor kurzem gab es noch eine Sperrstunde. Kurz vor der Polizeistunde wurde eine Glocke zum ersten Mal geläutet (Last Orders = letzte Bestellung), wenige Minuten später zum zweiten Mal (Time = Zeit zum Austrinken und Nachhausegehen). Die Sperrstunde in britischen Pubs ist jedoch seit dem 24. November 2005 Geschichte. Kneipenwirte dürfen jetzt im Königreich 24 Stunden lang geöffnet haben und müssen nicht schon um 23.00 Uhr die letzte Runde einläuten.
  • Trinkgeld: In Hotelrechnungen sind 10-12% für die Bedienung häufig schon enthalten. Kofferträger im Hotel erhalten ca. 1 Pfund. Ansonsten erwartet das Restaurantpersonal wie auch Friseure 10-15%. Im Taxi wird aufgerundet. Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung, Bedienungsgeld zu zahlen; wer mit dem Service unzufrieden ist, kann theoretisch den Zuschlag von der Rechnung abziehen. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass sich das Personal auf das Trinkgeld verlässt, um die niedrigen Löhne aufzustocken. In Bars und Pubs wird üblicherweise kein Trinkgeld gegeben. Man kann jedoch den Barkeeper zu einem Drink einladen.

Verkehr

  • Verkehrsbestimmungen: Linksverkehr; Gurtanlegepflicht; Promillegrenze: 0,8
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen: Innerhalb geschlossener Ortschaften: 48 km/h (30 M/h), auf Autobahnen und Fernverkehrsstraßen: 112 km/h (70 M/h), ansonsten 81 km/h (50 M/h) (Busse und Fahrzeuge mit Anhänger) oder 96 km/h (60 M/h) (Pkw), je nach Angabe der entsprechenden Verkehrszeichen.
  • Unterlagen: Der nationale Führerschein ist ausreichend. Autofahrer müssen eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben und die Kfz-Papiere mitführen. Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt als Versicherungsnachweis das Autokennzeichen. Dennoch wird EU- und EFTA-Bürgern empfohlen, die Internationale Grüne Versicherungskarte mitzunehmen, um bei eventuellen Schadensfällen in den Genuss des vollen Versicherungsschutzes zu kommen. Ansonsten gilt der gesetzlich vorgeschriebene minimale Haftpflicht-Versicherungsschutz. Außerdem kann die Grüne Karte die Unfallaufnahme erleichtern.
  • Zahlreiche Fernverkehrsstraßen (A-roads) verbinden alle Städte. Auf den Nebenstraßen (B-roads) ländlicher Gebieten muss man recht langsam fahren, in höheren Lagen sind sie im Winter mitunter unpassierbar. Autobahnen (Motorways) führen von London in alle Landesteile. Die Ring-Autobahn M25 umrundet das Stadtzentrum von London. Auf den Autobahnen M25, M48, M6 und M4 muss auf bestimmten Streckenabschnitten eine Maut bezahlt werden. Verschiedene Tunnel und Brücken sind ebenfalls mautpflichtig. Bleifreies Benzin (Unleaded Petrol) ist fast an allen Tankstellen erhältlich und preiswerter als bleihaltiges Benzin.
  • Für das Befahren des Stadtzentrums von London wird Mo-Fr in der Zeit von 07.00-18.30 Uhr eine sog. Congestion Charge (Stau-Gebühr) (Internet: http://www.cclondon.com/) erhoben. Die Gebühr beträgt 8 Pfund pro Fahrzeug, wenn sie noch am Tag der Straßennutzung bis 24.00 Uhr bezahlt wird. Wird sie am folgenden Tag bezahlt, werden 10 Pfund erhoben.
  • Es gibt außerdem gute Ost-West- und Nord-Süd-Straßen in der Mitte (den Midlands) und im Norden Englands. Die einzige Autobahn, die aus England herausführt, ist die M4 von London nach Südwales. Nach Schottland gelangt man über die A1 und die A68 nach Edinburgh, oder die M6 nach Carlisle und von dort aus über die A74 nach Glasgow.
  • Parken: In Städten und Ortschaften befinden sich oft gelbe Streifen am Straßenrand. Ein gelber Doppelstreifen bedeutet absolutes Parkverbot, ein gelber Einzelstreifen begrenztes Parkverbot (auf Schildern an den Straßenlaternen sind die Zeiten, in denen das Parken gestattet ist, ersichtlich). Auf allen anderen Straßen kann unbegrenzt geparkt werden. In Stadtzentren findet man häufig gelbe Schilder mit der Aufschrift Control Zone – No Unattended Parking. Ein unbeaufsichtigt geparktes Auto wird als Sicherheitsrisiko betrachtet und entsprechend behandelt. Auf den Zickzackmarkierungen in der Nähe von Zebrastreifen sollte man nie parken. In London gibt es rote Streifen (so genannte Red Routes) am Fahrbahnrand, die ein absolutes Parkverbot anzeigen. Sie wurden vor allem auf Hauptverkehrsstraßen eingeführt, um den Verkehr in den Hauptverkehrszeiten (Rush Hour) zu beschleunigen. Wer hier parkt, muss damit rechnen, innerhalb kürzester Zeit abgeschleppt zu werden.